Wien (OTS) – „Immer skurriler“ stellt sich die Groteske um ein Alkoholverbot am Praterstern – eine langjährige Forderung der Wiener Freiheitlichen – pro den Bezirksparteiobmann der FPÖ Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl, dar. Während nämlich Stadträtin Frauenberger und der linke Linksflügel der SPÖ dies Alkoholverbot mit fadenscheinigen Zu Ende sprechen abschlagen, ist ihr Parteimitglied Hannes Jarolim – selbst Leopoldstädter – offiziell hierfür. „Welche Meinung in der SPÖ zählt nun? Und welches hat der solange bis dato schweigsame Michael Ludwig zu diesem Problem zu sagen“, fragt Seidl. Interessant sei hier die Bemerkung, dass ja der solange bis heute amtierende Noch-Ortssprecher Michael Häupl im Jahr 2017 ein Alkoholverbot am Praterstern in einem Österreich-Interview befürwortet hat. „Passiert ist obgleich freilich nichts“, resumiert Seidl.
„Die Grünen sind wenigstens so ehrlich, dass sie sagen, dass sie sich hinaus die Seite der Trinker, Stänkerer und Gewalttäter stellen. Nicht unsrige Meinung, nur wenigstens konsequent“, so Seidl, der sich nun wiewohl von der SPÖ Klarheit wünscht. Denn nun müssten den Ankündigungen endlich Taten verfolgen. „Ebenso offenstehen wir Hannes Jarolim an, hinaus die helle Seite der Potenz zu kommen und die offenkundig heillos zerstrittene SPÖ-Gruppe schleunigst zu verlassen“, schmunzelt Seidl.
Die FPÖ-Wien wird im nächsten Gemeinderat am 27.4. vereinen neuen Anlauf pro ein sektorales Alkoholverbot am Praterstern starten. „Wir wünschen, dass sich die SPÖ solange bis dorthin einig ist und im Rahmen ihrer Entscheidungsfindung, ob sie nun pro oder gegen Wirrwarr am Praterstern sein will, eventuell bedenkt, dass die Interessen zigtausender Pendler mehr Hantel nach sich ziehen qua die von hundert Sandlern, Drogendealern und Randalierern, die in Wien eh nicht wählen die Erlaubnis haben“, so Seidl schlussendlich.
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