Wien (PK) – Die bäuerlichen Familienbetriebe und der ländliche Raum werden nicht zuletzt weiterhin mittig der österreichischen Landwirtschaftspolitik stillstehen. Elisabeth Köstinger steckte heute in einer Aktuellen Aussprache des Landwirtschaftsausschusses die Schwerpunkte ihres Ressorts ab und plädierte hier obendrein zu Gunsten von eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen und zu Gunsten von den Schutz des Klimas. Lichtvoll ist zu Gunsten von die Nachhaltigkeitsministerin nicht zuletzt, dass die Landwirtschaft ihren Mitgliedsbeitrag zu Verwirklichung der Klimaziele im Sinn der gestriger Tag präsentierten Witterung- und Energiestrategie leisten wird.
Ministerin unterstreicht Wichtigkeit der Direktzahlungen
Köstinger bekannte sich mit Nachdruck zu einer multifunktionalen, flächendeckenden und nachhaltigen Landwirtschaft, die die Versorgung mit qualitativ hochwertigen und leistbaren Lebensmitteln sicherstellt. Zentral stillstehen zu Gunsten von sie hier die bäuerlichen Familienbetriebe sowie der ländliche Raum, den es wie attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum zu erhalten gilt. Von entscheidender Wichtigkeit zu Gunsten von die Wahrung und Untermauerung der Familienbetriebe sind, wie Köstinger betonte, die Direktzahlungen aus der ersten Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU. Dank der aktuellen Verhandlungen via den Mehrjährigen Finanzrahmen stellte die Ministerin lukulent, dass eine diesbezügliche Gabe mit jener der Vorperiode vergleichbar sein müsse.
Öffentliches Beschaffungswesen soll regionale Wertschöpfung stärken
Nebst der Untermauerung des ländlichen räumlichdie in der Debatte von den ÖVP-Abgeordneten Nikolaus Prinz und Alois Rosenberger, von SPÖ-Agrarsprecher Erwin Preiner und FPÖ-Mandatar Maximilian Linder angesprochen wurde, setzt die Ministerin vor allem aufwärts den Masterplan der Bundesregierung. So gehe es etwa drum, neue Einkommensquellen in den Bereichen Schwung und Tourismus zu nutzbar machen, zugegeben nicht zuletzt die regionalen Lebensmittel zu stärken, dies etwa durch dies öffentliche Beschaffungswesen. Köstinger verwies in diesem Zusammenhang aufwärts dies Ausschreibungsgesetz, dies schon zusammensetzen Wandel vom Billigst- zum Bestbieterprinzip vollzogen hat. Um die regionale Wertschöpfung massiv anzukurbeln, komme nun den öffentlichen Einrichtungen eine besondere Vorreiterfunktion zu.
Kampf gegen unlautere Geschäftspraktiken von Handelsketten
Die Wahrung der heimischen Familienbetriebe sieht Köstinger sowohl FPÖ-Mandatar Walter Rauch nicht zuletzt unter dem Beziehung des Kampfes gegen unlautere Geschäftspraktiken von großen Handelsketten zu Lasten der Produzenten. Hier gelte es, die landwirtschaftlichen Betriebe beim Finitum von Verträgen besserzustellen, meinte sie und verwies aufwärts geplante Maßnahmen von der EU. Österreich habe mit der Schaffung einer anonymen Anlaufstelle wohnhaft bei der Bundeswettbewerbsbehörde schon zusammensetzen ersten Schrittgeschwindigkeit gesetzt.
Witterung- und Energiestrategie: Landwirtschaft wird ihren Mitgliedsbeitrag leisten
Welches die Witterung- und Energiestrategie betrifft, versicherte Köstinger Delegierter Martha Bißmann (PILZ), dass nicht zuletzt die Landwirtschaft wie Hauptbetroffene des Klimawandels ihren Mitgliedsbeitrag leisten werde. Maßnahmen wie die thermische Sanierung oder etwa die Energieproduktion nachdem dem Stichwort „Jedes Haus soll ein Kraftwerk sein“ zutreffen natürlich nicht zuletzt die landwirtschaftlichen Betriebe, stellte sie lukulent. Große Wichtigkeit misst Köstinger darüber hinaus nicht zuletzt einer nachhaltigen Steigerung des Holzeinschlags und der Bewaldung zu. Hinaus Kritik von Bißmann an dem in Österreich vor allem hohen Pegel an Bodenversiegelung meinte die Ministerin, dies Problem sei festlich zu nehmen, Handlungsbedarf bestehe zunächst zugegeben wohnhaft bei den im Zuständigkeitsbereich der Länder liegenden Raumordnungen.
Köstinger will Brexit zu Gunsten von Diskussion via Zukunft der Agrarförderungen nützen
Der Brexit werde zweifellos Nachstellen nicht zuletzt zu Gunsten von die österreichische Landwirtschaft nach sich ziehen, pflichtete Köstinger NEOS-Delegierter Karin Doppelbauer wohnhaft bei, wodurch sie an die Wichtigkeit Großbritanniens wie wichtigen Vertragspartner erinnerte. Die Ministerin will dies Themenkreis nun zu Gunsten von eine Diskussion via die Zukunft der europäischen Agrarförderungen nützen. Ziel müsse es sein, weg von der Gunstbezeugung der intensiven Massenproduktion und hin zur verstärkten Unterstützung der Qualitätsproduktion zu kommen.
Freihandelsabkommen: Ministerin zu Gunsten von Einhaltung der europäischen Standards
Nebst den geplanten Freihandelsabkommen der EU pocht Köstinger vor allem aufwärts die Einhaltung der europäischen voreingestelltSo gebe es, wie die Ministerin oppositionell Doppelbauer bestätigte, etwa wohnhaft bei MERCOSUR noch zahlreiche offene Fragen, dies vor allem bzgl. Rückverfolgbarkeit der Produkte und Hormonfreiheit. Es dürfe jedenfalls nichts aufwärts den Markt kommen, welches nicht unseren Kriterien entspricht, stellte Köstinger lukulent. Im Übrigen erinnerte sie an die massiven Zweifel der österreichischen Landwirtschaft gegen dies Freihandelsabkommen mit Südamerika und meinte, die derzeit verhandelten Quoten seien zu hoch und würden den heimischen Rindfleisch- und Zuckerbereich schädigen.
Weitere Themen: Glyphosat, Trinkwasser, Gentechnologie, Tierwohl
Zum Themenkreis Glyphosat – hier forderte SPÖ-Abgeordnete Cornelia Ecker ein sofortiges Verbot – gab Köstinger zu bedenken, Österreich habe in der EU gegen eine Zulassung des Wirkstoffs zu Gunsten von weitere fünf Jahre gestimmt, sei mit seiner Status zugegeben in der Minderzahl geblieben. Nun würden rechtliche und fachliche Schritte zu Gunsten von eine Einschränkung aufwärts nationaler Lage geprüft. Solange bis zum Frühling 2019 werde ein Gesamtpaket aufwärts Stützpunkt von Studien vorliegen, dann werde man via weitere Schritte entscheiden. Ecker erneuerte zudem ihre Forderung nachdem einem Gentechnologie-Verbot, während ihr Fraktionskollege Markus Vogl zu Maßnahmen gegen die Nitratbelastung im Trinkwasser aufrief. SPÖ-Mandatarin Elisabeth Feichtinger wiederum mahnte generell eine tiergerechte Landwirtschaft ein. (Fortsetzung Landwirtschaftsausschuss) hof