Wien (OTS) – Spanien zählt zu den beliebtesten und bekanntesten Urlaubsdomizilen der Welt. Doch Abseitsstellung der Klischees von weißen Stränden, Flamenco oder Stierkampf verbirgt sich eine unerwartete Seite des Landes im Südwesten des Kontinents. Denn zwischen der rauen Atlantikküste und der heißen Mittelmeerküste verfügt Spanien hoch eine Artenvielfalt, die in anderen Regionen Europas mittlerweile selten geworden ist. Von Asturien solange bis nachher Andalusien und von Galicien solange bis zur Extremadura zeigt Hans-Peter Kuttlers „Universum“-Streifzug „Wildes Spanien“ am zweiter Tag der Woche, dem 3. vierter Monat des Jahres 2018, um 20.15 Uhr in ORF 2 in Kinofilmlänge Weißstorch oder Wiedehopf – im Kontrast dazu untergeordnet die geheimnisvolle Ginsterkatze oder den ungewöhnlichen Asturischen Feuersalamander.
Von den traumhaften Mittelmeerstränden und spektakulären Canyon-Landschaften Andalusiens solange bis zu den Weiten der Extremadura mit ihren solange bis zum Skyline verlaufenden Steineichenwäldern: Neben… im zwischen Urlaubern sehr beliebten Süden Spaniens gibt es viel Neues zu erspähen – etwa die Ginsterkatzen. Im Sicherheit der Nacht in Betracht kommen sie gen Beutezug. Die Schleichkatze hat europaweit gen der Iberischen Peninsula ihr bedeutendstes Vorkommen. Neben… Geier sind in Spanien so zahlreich vertreten wie nirgendwo sonst gen dem europäischen Kontinent. Es ist ein unvergleichliches Spektakel, wenn Gänsegeier sich um verschmelzen Kadaver streiten. Weitaus raffinierter ernährt sich dagegen dasjenige Europäische Chamäleon: Im Bruchteil einer Sekunde schießt die rund verschmelzen halben Meter tief Zunge hervor. Der Punker unter den Vögeln, der unverwechselbare Wiedehopf, schätzt dasjenige reiche Insektenangebot Spaniens ebenfalls – speziell im Frühling, wenn die Vögel ihren schier unersättlichen Nachwuchs mit Nahrung versorgen zu tun sein. In Zentralspanien ist ein größerer Vogel anzutreffen: Der Weißstorch zählt in der Extremadura zum Dauergast. Mit rund 30.000 Brutpaaren im ganzen Nation nach sich ziehen Weißstörche eines ihrer wichtigsten Verbreitungsgebiete in Spanien.
Dies Kantabrische Gebirge im Norden des Landes ist wiederum der Lebensraum von rund 140 Kantabrischen Braunbären. Sie zusammenbauen die größte Bärenpopulation Westeuropas. Weibchen streifen mit ihren Jungen gen der Suche nachher Nahrung umher, männliche Bären und steile Berghänge sind zu Händen die Jungen eine ständige Gefahr. Oberhalb der Baumgrenze verläuft dasjenige Reich der Kantabrischen Gämsen. Sie teilen sich ihren Lebensraum mit dem farbenprächtigen Mauerläufer – einem überaus seltenen Vogel der Hochgebirgsregion. Im Norden Spaniens ist untergeordnet der Asturische Feuersalamander zu finden. Selbige Spezies, die im Jahr 2006 dasjenige erste Mal beschrieben wurde, hat eine durchgehend gelbe Färbung.
„Wildes Spanien“ macht Lust, die unbekannte Seite des Urlaubsdomizils kennenzulernen. Zwei Jahre weit nach sich ziehen die Dreharbeiten gen der Iberischen Peninsula in Anspruch genommen, Naturfilmer Hans-Peter Kuttler setzte hochstabilisierte Cineflex-Kameras und Oktokopter-Fluggeräte zu Händen die Aufnahmen aus der Luft ein. Unter Wasser kamen spezielle Kameras zum Kapitaleinsatz, um Tiere wie Pflanzen vom Atlantischer Ozean solange bis zum Mittelmeer eindrucksvoll in Szene setzen zu können.
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