Wien (OTS) – Die heutige Unterzeichnung einer Spezifikation der Obleute der neun Gebietskrankenkassen stößt für NEOS-Sozialsprecher Gerald Loacker uff Rückweisung: „Wenn es den GKK-Funktionären tatsächlich um dies Wohlgefühl ihrer Versicherten ginge, dann würden sie sich nicht gegen eilig notwendige Reformen stellen. Wenigstens sind es ohne Rest durch zwei teilbar die Versicherten der Gebietskrankenkassen, die nachher wie vor trotz gleicher Beiträge oft unterlegen gestellt sind qua die Versicherten der kleinen Kassen, insbesondere im Vergleich mit den publik Bediensteten.“ Solange bis heute variieren durch dies undurchsichtige System aus 33 Krankenversicherungsträgern die Leistungen je nachher Fachgebiet und Land sehr stark. „Realiter geht es den Obleuten zurückgezogen um ihr Eigeninteresse. Sie wollen ihre Posten und Privilegien uff Wert der Patienten sichern – eine Reform kommt von dort zu Händen sie nicht in Frage.“
NEOS sehen hingegen zwei Lösungswege zu Händen eine umfassende Reform:
„Entweder schaffen wir eine gemeinsame Krankenversicherung mit einer Landesstelle je Land und bekommen gleiches Recht zu Händen nicht mehr da Österreicherinnen und Homo austriacus. Oder wir zeugen es wie die Deutschen und die Schweizer und lassen die Bewohner ihre Versicherung selbst auswählen.“ Andererseits so bleiben wie bisher könne es jedenfalls nicht, betont Loacker. Dazu kommt, dass weder vonseiten der Obleute noch vonseiten der Regierung die Referat von den immer noch privilegierten Krankenfürsorgeanstalten (KFAs) ist. „Welche 15 KFA, in denen vor allem Landesbeamte zu finden sind, bleiben weiter gegeben. Zwar spricht die Bundesregierung von der Zusammenlegung von 21 Trägern – da sind die KFAs hingegen nachhaltig nicht damit. Selbst hier sollen offensichtlich weiter Privilegien gegeben bleiben,“ ärgert sich Loacker unter dem Strich.
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