FPÖ-Gudenus: „Kern und Co. haben zu viele Agentenkomödien gesehen“

Wien (OTS) – „Wenn es Verdachtsmomente gegen Beamte geht, dann müssen diese geklärt werden und es ist ein rechtsstaatliches Vorgehen notwendig. Genau dieses ist in diesem Fall gegeben. Wenn man der Opposition zuhört, dann muss man glauben, dass diese zu viele Agentenkomödien gesehen hat“, so heute der geschäftsführende FPÖ-Klubobmann NAbg. Mag. Johann Gudenus im Rahmen der Debatte zur Dringlichen Anfrage im Nationalrat.

Der heutige Auftritt von SPÖ-Kern und SPÖ-Schieder sei zum Fremdschämen gewesen. Offensichtlich hätten beide keine Ahnung für Gewaltenteilung. „Man hat den Eindruck, dass die beiden als schlechte Verlierer Räubersgeschichten in die Welt setzen und von ihrem eigenen Scheitern als Kanzlerpartei ablenken wollen. Offenbar kann es die SPÖ nicht verkraften, dass die neue Bundesregierung für mehr Sicherheit sorgt und bei Grenzschutz und Terrorismusbekämpfung tätig wird“, betonte Gudenus.

„Anscheinend kann es die SPÖ auch nicht verkraften, dass die FPÖ auf die Beamten schaut und die Polizistinnen und Polizisten endlich die Wertschätzung erfahren, die sie unter einer SPÖ-geführten Regierung nicht erhalten haben. Deshalb ist der jetzige Innenminister Herbert Kickl im Fokus der Opposition. Ich appelliere an die SPÖ, endlich eine seriöse Oppositionspolitik zu betreiben“, so der FPÖ-Klubobmann.

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