FPÖ – Hauser: „COVID-19-Impfungen – eine tickende Zeitbombe“
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser sieht seine Warnungen bestätigt. Der frühere CDC-Direktor Dr. Robert Redfield kritisiert den politischen Umgang mit den COVID-19-Impfungen scharf: Sie seien als klassische Impfstoffe verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden, obwohl früh bekannt gewesen sei, dass sie weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindern.
Besonders brisant sei laut Hauser, dass mRNA- und DNA-Impfungen medizinisch Gentherapien seien, jedoch 2009 in der EU auf Druck der Pharmalobby aus der Gentherapie-Regulierung ausgenommen wurden. „Damit wurden zentrale Schutzmechanismen ausgehebelt.“
Redfield betont, dass nicht die Wissenschaft, sondern politische Entscheidungen das Hauptproblem gewesen seien. Eine Impfpflicht hätte es nie geben dürfen, und der Einsatz bei Kindern, gesunden Erwachsenen und Schwangeren sei unverantwortlich gewesen.
Hauser verweist auf das Kernproblem: „Jeder Geimpfte wird faktisch zu einer Spike-Protein-Fabrik. Wie viel Spike-Protein wie lange und wo im Körper produziert wird, ist scheinbar nicht steuerbar.“ Währenddessen hätten die USA ihre allgemeinen Impfempfehlungen bereits vollständig zurückgenommen.
„Die COVID-19-Impfungen sind eine tickende Zeitbombe! Niemand weiß, was langfristig in den Körpern der Geimpften passiert“, warnte Hauser. „Gleichzeitig sehen wir sinkende Geburtenzahlen, steigende Notfälle, Rekord-Krankenstände und explodierende Krebszahlen – doch die Politik schweigt.“ Hauser kündigt eine Anfrage an die EU-Kommission an: „Es braucht endlich systematische Untersuchungen und eine vollständige politische Aufarbeitung. Die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit!“
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