Prüfungen verboten, Lachen erwünscht: So kurzweilig ist die Wirtschaft | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Prüfungen verboten, Lachen erwünscht: So kurzweilig ist die Wirtschaft

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Der Rekord-Ansturm von mehr als 4.500 Kindern beweist: Die KinderuniWien trifft auch 2024 punktgenau die Interessen ihrer jungen Studierenden zwischen 7 und 12 Jahren. In 344 Vorlesungen, Workshops und Seminaren an sechs Universitäten und einer Fachhochschule gibt es Spannendes aus allen Wissensgebieten zu entdecken.

So auch aus der Wirtschaft: Acht Lehrveranstaltungen werden von der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) unterstützt. Das Spektrum ist so bunt wie die Vielfalt der heimischen Unternehmen, es reicht von der Fashion-Show bis zu Künstlicher Intelligenz, von Tourismus bis Finanzwelt, vom Aufspüren wertvoller Ideen bis zur Arbeitsweise der 7 Zwerge.

Mit wie viel Feuereifer und Wissbegierde die jungen Student:innen bei der Sache sind, konnte WKÖ-Vizepräsidentin Carmen Goby vor Ort erleben. Sie tauchte mit Sepp Wiesbauer, Lektor für Mediendesign, und den jungen Studierenden in KI-Bildwelten ein. „Es ist faszinierend, wie Kinder zwar dasselbe sehen, aber doch mit ganz anderen Augen wahrnehmen können. Das eröffnet auch uns Erwachsenen neue Blickwinkel. Die KinderuniWien ist ein idealer Lernort, wo die Neugierde spielerisch ausgelebt und jede Frage gestellt werden darf“, so Goby: „Ich bin sicher, dass hier der Funke auf so manche künftigen Unternehmens­gründer:innen, Forscher:innen und Wissenschafter:innen übergesprungen ist.“ 

Workshops am DOCK  

Doch diese Erfahrungen sind nicht auf die zwei Wochen der KinderuniWien im Sommer beschränkt. In Summe mehr als 1.100 Schüler:innen der Sekundarstufe 1 sowie 90 Lehrpersonen können zudem 2024 in 45 interaktiven Workshops das Thema „Wirtschaft und ich“ erleben: Möglich macht das eine Kooperation des Kinderbüros der Universität Wien und der Aktionsgemeinschaft Wirtschaft und Schule (AWS), unterstützt von der WKÖ. Die Workshops finden im DOCK, dem innovativen Labor für Zukunftsfragen am Wiener Donaukanal, statt und vermitteln ein altersgerechtes Bild des Wirtschaftskreislaufs. 

„Das offene, co-creative Workshopkonzept ist ein Volltreffer, das beweist das tolle Feedback der Schüler:innen wie der Lehrkräfte. Und es ist sehr lebensnah: Denn auch die heimischen Betriebe stehen mit ihren Mitarbeitern & Mitarbeiterinnen immer wieder vor spanndenden Herausforderungen, die am besten gemeinsam gelöst werden können“, sagt Goby. Besonders positiv bewertet wird, dass die Jugendlichen sich einbringen und aktiv werden können. Dadurch werden Aspekte wie Arbeitsteilung, Vor- und Nachteile von Einzelfertigung versus Serienproduktion oder der Unterschied von brutto und netto unmittelbar erlebbar.

Die KinderuniWien wird seit 2003 vom Kinderbüro der Universität Wien organisiert und gilt als eines der größten Wissenschaftsvermittlungsprojekte in Europa. Jährlich werden bis zu 4.500 Kinder und Familien in Wien sowie seit 2020 zusätzlich 10.000 aktive User:innen auch aus den Bundesländern und international über die Wissensplattform www.kinderuni.online erreicht. (PWK280/HSP)

Pressefotos (© WKÖ/N.Studeny) freigegeben für die mediale Berichterstattung finden Sie hier. (Besuch an der KinderuniWien und beim Workshop „Wirtschaft und ich“: WKÖ-Vizepräsidentin Carmen Goby, Karoline Iber (Kinderbüro Universität Wien), Vortragender Sepp Wiesbauer (Lektor für Mediendesign))

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