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FPÖ – Seidl: Rote Gewerkschaft verhindert seit Jahren Verbesserungen im Wiener Gesundheitssystem

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„Wenn der rote Gewerkschafter im Wiener Gesundheitsverbund, Edgar Martin, die Forderungen der Ärztekammer für die Wiener Gemeindespitälern kritisiert, dann ist das eine Chuzpe der Sonderklasse. Denn seine eigene Gewerkschaft ist es, die seit Jahren eine dringend notwendige Neuaufstellung im Wiener Gesundheitsverbund (WiGeV) verhindert. Bis auf die Umbenennung von Spitälern hat die SPÖ-Gewerkschaft nichts erreicht und verrät damit auch die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Spitälern“, so der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl.

Seidl weist darauf hin, dass der WiGeV mit einen 30.000 Dienstnehmern weder Finanz- noch Personalhoheit hat, was völlig absurd ist. Außerdem fungiert Herr Martin auch als Aufsichtsrat im WiGeV und sollte in dieser Funktion die Interessen der Wiener vertreten und nicht dringend notwendige Adaptierungen verhindern. „Wir haben mit SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker und dem roten Direktorium im WiGeV eine Kombination des Versagens und die younion Gewerkschaft unterstützt das auch noch. Es braucht dringend einen personellen Neustart mit einem kompetenten Stadtrat und echten Gesundheitsexperten an der Spitze des WiGeV. Das jetzige Personal wird – mit tatkräftiger Unterstützung des roten Gewerkschafters Edgar Martin – das Wiener Gesundheitssystem weiter herunterwirtschaften. Leidtragende sind die Patienten und Mitarbeiter“, bekräftigt der freiheitliche Gesundheitssprecher.    

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