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Green Impact Index

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Der vom französischen Kosmetikkonzern Pierre Fabre ins Leben gerufene Green Impact Index ermöglicht die Bewertung von Kosmetika und Gesundheitsprodukten hinsichtlich ihrer ökologischen Verträglichkeit und ihres gesellschaftlichen Engagements. Die Ratings mit den Noten A, B, C oder D wurden durch das AFNOR[1] Institut validiert und bestätigt.  

Der Green Impact Index zeigt Verbrauchern an, ob das von ihnen gewählte Produkt gemäß internationalen Standards umwelt- und sozialverträglich ist. Die Bewertungsskala reicht von A bis D, wobei A und B Produkte als ökosozial eingestuft werden.

Der Index wurde durch das unabhängige AFNOR Institut bewertet und validiert. Jährlich wird ein Audit von AFNOR durchgeführt, um die Bewertungen zu überprüfen und somit ihre Zuverlässigkeit zu garantieren.

Der Green Impact Index resultiert aus 10 Jahren Forschung sowie der Analyse von 3.000 Produktlebenszyklen. Er ist eine Antwort auf das wachsende Misstrauen der Verbraucher und Patienten gegenüber der Umweltverträglichkeit von Marken und Produkten sowie deren Nachhaltigkeit und sozialem Engagement. Dank einer einfachen, wissenschaftlich soliden und transparenten Bewertung kann jede(r) VerbraucherIn eine informierte Entscheidung treffen und verantwortungsbewusster konsumieren.

Darüber hinaus ermöglichen die Produktlebenszyklusanalysen Pierre Fabre, die möglichen Schwachstellen seiner Produkte zu identifizieren und zu beheben sowie bei der Entwicklung neuer Produkte von Anbeginn die ökosozialen Bewertungskriterien zu berücksichtigen

Die insgesamt 20 Bewertungskriterien wurden wie folgt festgelegt: 
14 Kriterien bewerten die Auswirkungen des Produktes auf die Umwelt. Hierbei spielen unter anderem der Rohstofftransport, der Herstellungsprozess, die Produktformulierung (z.B. ob das Produkt biologisch abbaubar ist) sowie die Verpackung eine Rolle. 

6 weitere Kriterien bewerten die gesellschaftlichen und sozialen Auswirkungen des Produktes. Zertifizierungen wie beispielsweise Bio, Fair Trade, Made in France und Vegan wirken sich positiv auf die Bewertung aus.  

Pierre Fabre zählt zu den Pionieren bei der Entwicklung der Umweltkennzeichnung von Kosmetikprodukten. 

Auch in Österreich setzt Pierre Fabre Dermo-Cosmétique ein weiteres Zeichen für die Umwelt: Die Firma hat heuer eine Baumpflanzung der Stadt Wien finanziell unterstützt (siehe Bild). Ein Symbol für nachhaltiges, verantwortliches Wachstum, hinter dem sich auch weitere, umweltorientierte Maßnahmen (z. B. Transportoptimierungen, Verzicht auf gewisse Werbematerialien, um Papier zu sparen, etc.) verstecken.


[1] Association française de normalisation (AFNOR) ist die offizielle französische Stelle für die Normung. Sie ist Mitglied sowohl der ISO als auch des Europäischen Komitees für Normung.

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