Eröffnung der Eisenbahnlinie Zuunbayan-Khangi, die den Exporten und der Wirtschaft der Mongolei einen signifikanten Aufschwung verleihen wird | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Eröffnung der Eisenbahnlinie Zuunbayan-Khangi, die den Exporten und der Wirtschaft der Mongolei einen signifikanten Aufschwung verleihen wird

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Der Premierminister der Mongolei, L. Oyun-Erdene, hat heute eine wichtige neue Eisenbahnverbindung eröffnet, die der Wettbewerbsfähigkeit der Exporte und der Wirtschaft des Landes im Rahmen der „New Recovery Policy" der Regierung einen erheblichen Schub verleihen wird.

Die Eisenbahnlinie Zuunbayan-Khangi verläuft über 226,9 km durch den Südosten der Mongolei und stellt eine wichtige Verbindung zwischen der Bahnlinie Tavantolgoi-Zuunbayan und dem Grenzübergang Khangi-Mandal an der Grenze zwischen der Mongolei und China dar.

Durch eine weitere Anbindung an eine im Bau befindliche Eisenbahnlinie an der chinesischen Grenze wird die Transportdistanz für Fracht über diesen wichtigen Wirtschaftskorridor fast halbiert, was den Handel mit mineralischen Rohstoffen wie Eisenerz erheblich ankurbeln wird.

Da mit dem Bau der Eisenbahnlinie Zuunbayan-Khangi erst im März 2022 begonnen wird, dürfte die Fertigstellung dieses Projekts zu einem raschen Anstieg des mongolischen Exportfrachtvolumens um 30 % führen, wobei sich das jährliche Frachtaufkommen ab 2025 auf etwa das Doppelte des derzeitigen Niveaus von 10,4 Mio. Tonnen stabilisieren dürfte, was die Einnahmen des Staatshaushalts und die Beschäftigung vor Ort erheblich steigern würde.

Nach der Eröffnung erklärte der Premierminister der Mongolei, L. Oyun-Erdene:

„Die neue Eisenbahnlinie Zuunbayan-Khangi wurde in nur acht Monaten im Rahmen eines öffentlich-privaten Investitionsmodells gebaut und ist das neue Tor der Mongolei für den wettbewerbsfähigen Transport von Exportprodukten aus dem Bergbau zum Weltmarkt."

„ Die heutige Eröffnung ist ein wichtiger Meilenstein in der ‚New Recovery Policy' der mongolischen Regierung, die darauf abzielt, die Wirtschaft des Landes nach der Pandemie zu stärken und die Mongolei bis 2050 zu einem führenden asiatischen Land zu machen."

Da die Mongolei keinen Zugang zum Meer hat, ist sie für ihren Handel auf 42 Grenzübergänge auf dem Landweg angewiesen, von denen im März dieses Jahres jedoch nur drei mit der Eisenbahn verbunden waren. Mit der Fertigstellung dieses Projekts wird eine zweite grenzüberschreitende Eisenbahnlinie im Süden des Landes geschaffen. Das Ziel der „New Recovery Policy" ist es, alle Grenzübergänge schrittweise durch Straßen, Eisenbahnen und Autobahnen zu verbinden.

180 Unternehmen und mehr als 3.500 Arbeiter nahmen am Bau der Bahn teil.

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