„Tatort“: Roland Düringer im Visier von Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

„Tatort“: Roland Düringer im Visier von Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser

0 86

Wien (OTS) – Ermittlungen zwischen Himmel und Erde: Der Tod eines katholischen Priesters, der ein Amulett mit Satanssymbol bei sich hatte, wird für Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser zur neuesten Bewährungsprobe. Das „Tatort“-Erfolgsduo sucht diesmal aber nicht nur nach dem Mörder, sondern auch nach Antworten auf die Fragen, was Besessenheit mit den Menschen macht und ob es das legendenumwobene „Tor zur Hölle“ in Wien tatsächlich gibt. Dabei bekommen es die beiden mit okkulten Kräften, übernatürlichen Phänomenen und teuflischen Begegnungen zu tun. Ins Visier der Ermittlungen des neuesten ORF-Krimis, der am Sonntag, dem 2. Oktober 2022, um 20.15 Uhr seine ORF-2-Premiere feiert, gerät diesmal Roland Düringer, der erstmals – in der Rolle als ehemaliger Zuhälter und Bibis alter Bekannter – für einen „Tatort“ vor der Kamera stand.

Neben Harald Krassnitzer (in seinem 53. Fall; auch ab 10. Oktober in ORF 1 in „Tage, die es nicht gab“) und Adele Neuhauser (in ihrem 29. Fall) spielen in weiteren Rollen des in Wien (u. a. im Stephansdom) und Niederösterreich im Sommer 2021 gedrehten Krimis u. a. auch Hubert Kramar, Günter Franzmeier, Sven-Eric Bechtolf, Angela Gregovic, Maresi Riegner, Markus Schleinzer und Lukas Watzl. Für Regie und Drehbuch zeichnet erneut Thomas Roth verantwortlich. „Tatort – Das Tor zur Hölle“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von FILM27.

Drehbuchautor und Regisseur Thomas Roth: Was sich die Zuseher/innen von „Das Tor zur Hölle“ erwarten dürfen? „Einen Genrefilm, der mit Horror- und auch ein bisschen mit Mystery- und mit Thriller-Elementen spielt.“ Und Roth weiter über das Besondere am „Tatort“-Format: „Der ‚Tatort‛ bietet viele Möglichkeiten. Man ist formal und auch inhaltlich nicht besonders eingeschränkt. Das ist immer sehr angenehm für einen Regisseur.“

Mehr zum Inhalt

Manfred Gabler wird am Fuß einer Treppe tot aufgefunden. Zahlreiche Verletzungen deuten darauf hin, dass er keinesfalls einfach gestürzt sein kann, sondern vor seinem Tod schwer misshandelt worden ist. Unmittelbar verwertbare Spuren gibt es für Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) rund um den Fundort der Leiche zunächst nur sehr wenige, dennoch sind einige Besonderheiten von Beginn an auffällig: Manfred Gabler war katholischer Priester, er hatte bemerkenswert wenig soziale Kontakte – und seltsamerweise ein Amulett mit dem Satanssymbol bei sich. Ein möglicher Grund dafür findet sich bald: Prälat Gabler war in besonderer Mission tätig, er war einer der wenigen Priester im so genannten Befreiungsdienst, die es in vielen Ländern und Diözesen nach wie vor gibt – Gabler war, was man landläufig einen Exorzisten nennt. Kurz vor seinem Tod hatte er, das finden Eisner und Fellner sehr bald heraus, einen Termin mit einer unbekannten Person „N“ – möglicherweise ein wichtiger Zeuge. Doch niemand kann den beiden sagen, wer diese Person ist, niemand kennt einen Namen oder eine Adresse.

Moritz und Bibi nehmen das Umfeld des Toten näher unter die Lupe. Gablers Amtsnachfolger war nicht immer einverstanden mit dessen Methoden, eine etwas exzentrische Wissenschafterin interessiert sich für Daten, die Gabler besessen haben soll, der Psychiater, der Gablers Klientinnen und Klienten regelmäßig untersucht hat, gibt sich betont wortkarg, und welche Rolle spielt ein ehemaliger Zuhälter in diesem Fall? Und vor allem: Wo ist das Motiv für einen Mord?

Auf der ORF-TVthek (TVthek.ORF.at) wird „Tatort – Das Tor zur Hölle“ österreichweit als Live-Stream und nach der TV-Ausstrahlung für sieben Tage als Video-on-Demand (zwischen 20.00 und 6.00 Uhr) bereitgestellt. Alle „Austro“-Tatorte mit Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser können jederzeit auf Flimmit (flimmit.at) gestreamt werden, „Das Tor zur Hölle“ steht ab 25. September vorab als Stream zur Verfügung.

On air und on set: Das Austro-„Tatort“-Jahr 2022

Nach einem Millionenpublikum bei „Alles was recht ist“ (ORF-2-Premiere: 3. April) sind Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser 2022 in einem zweiten neuen Fall im Einsatz, wenn sich am Austro-„Tatort“ das „Tor zur Hölle“ öffnet. Auf dem Drehplan stehen in diesem Jahr außerdem drei neue Krimis, die voraussichtlich 2023 in ORF 2 zu sehen sind: „Was ist das für eine Welt“ (AT: „Kreisky ist tot“) und „Azra“ sind bereits im Kasten, die Dreharbeiten zum dritten Austro-„Tatort“ „Bauernsterben“ (AT) laufen bereits auf Hochtouren.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. ORF

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.