Ofenauer: SPÖ gefährdet europäische und internationale Sicherheit | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Ofenauer: SPÖ gefährdet europäische und internationale Sicherheit

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 „Unsere Soldatinnen und Soldaten leisten im Inland und im Ausland hervorragende Arbeit, um die Sicherheit Österreichs und unserer Bevölkerung zu gewährleisten. Sie haben es sich nicht verdient, von der Opposition – namentlich heute von SPÖ-Abgeordnetem Laimer – durch Kritik und Untergriffe verunsichert zu werden. Als Spielball für parteipolitische Ränkespiele und politisches Kleingeld stehen unsere Soldatinnen und Soldaten nicht zu Verfügung“, sagt der Landesvereidigungssprecher der ÖVP Abg. Friedrich Ofenauer heute, Dienstag, in Reaktion auf eine Presseaussendung des SPÖ-Mandatars. „Mit solchen Aussagen schafft die SPÖ Unsicherheit und gefährdet solcherart die europäische bzw. internationale Sicherheit“, betont Ofenauer weiter. „Wir brauchen eine Zeitenwende in der Grundhaltung, insbesondere, was die geistige Landesverteidigung betrifft. Denn diese ist die Grundlage für das Verständnis dafür, wie man aktuellen und künftigen Bedrohungen begegnen kann – insbesondere im militärischen Bereich.“  

Eine wichtige Komponente ist natürlich auch die ärztliche Versorgung im Bundesheer, fuhr Ofenauer fort. Bundesministerin Tanner habe die richtigen Maßnahmen gesetzt, um vor allem für den ärztlichen und medizinischen Nachwuchs beim Bundesheer zu sorgen und eine nachhaltige Verbesserung der Situation herbeizuführen. So habe sie heuer das Projekt zur Attraktivierung des Sanitätswesens im Bundesheer gestartet. Der Fokus liegt dabei auf der Erhöhung der personellen Kapazitäten im medizinischen Bereich. Die ersten Schritte, um mehr Militärärzte für das Bundesheer zu gewinnen, wurden bereits gemacht. Diese benötigen gerade im Ausland ein breitgefächertes Wissen von Arbeitsmedizin über Tropenmedizin bis zur Zahnmedizin. Das wird durch Fort- und Weiterbildungen ermöglicht bzw. unterstützt. „Es wurden also unter Ministerin Tanner bereits wichtige Schritte gesetzt, aber Fakt ist, dass bereits ab dem Jahr 2013 im Sanitätsbereich des Heeres wesentliche Einsparungen vorgenommen wurden, die nicht von einem Tag auf den anderen behoben werden können.“  

Gerade bei Auslandseinsätzen – Stichwort Westbalkan – steht die Sanitätsversorgung unserer Soldaten im Mittelpunkt und da bleibt auch das Bundesheer vom Ärztemangel nicht verschont, betont Ofenauer weiter. Daher steht sowohl beim militärischen Gesundheitswesen wie auch beim Heerespersonalamt die Anstrengung im Mittelpunkt, ausreichend Sanitätspersonal in die Einsatzräume zu bringen. „Die Einsatzbereitschaft ist nach wie vor aufrecht, die Einsätze am Westbalkan sind nicht gefährdet“, schließt der Landesverteidigungssprecher.

(Schluss)

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