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FPÖ Angerer weist konstruierte Vorwürfe gegen FPÖ zurück

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Klagenfurt (OTS) – Weil nicht sein kann, was das politische Establishment nicht will, nämlich ein spürbarer Aufwind der FPÖ auf allen Ebenen, tauchen urplötzlich konstruierte Vorwürfe gegen die FPÖ auf. In diesem Zusammenhang sieht der Kärntner FPÖ-Landesparteichef NRAbg Erwin Angerer Berichte in einzelnen Medien über eine anonyme Anzeige der gegen die FPÖ in Wien.

„Es ist erstaunlich, wie viel Phantasie einzelne Kommentatoren aufbringen, um irgendwelche Zusammenhänge mit der Führung der FPÖ-Bundespartei herzustellen“, erklärt Angerer. Ins Bild passe auch, wie diese Gerüchte und Verdächtigungen ins Rollen kamen. Durch eine undichte Stelle bei ermittelnden Behörden, die ein beschlagnahmtes Handy ausgewertet haben.

„Wenn man weiß, welche Partei seit Jahren das Innenministerium dominiert und fast wie ihr Eigentum betrachtet, wundert sich nicht, dass ein solcher ein Zufallsfund den Weg zu bestimmten Medien findet, so Angerer.

Aus seiner Sicht zeige diese „Sommerloch-Debatte“ nur eines: Die FPÖ gewinne wieder an Zuspruch“. „Der freiheitliche Bundespräsident-Kandidat Walter Rosenkranz ist ein ernst zu nehmender Herausforderer des von allen anderen Parteien unterstützten Amtsinhabers van der Bellen. Das irritiert die Mächtigen. Daher darf man sich nicht wundern, wenn der nichtigste Anlass genutzt wird, um die FPÖ zu diskreditieren. Ich bin sicher, dass die Wähler diese Manöver durchschauen“, betont Angerer abschließend.

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