FPÖ – Schnedliz zu Nehammer: "Black to the roots" wird am Scheitern nichts mehr ändern | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

FPÖ – Schnedliz zu Nehammer: „Black to the roots“ wird am Scheitern nichts mehr ändern

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Wien (OTS) – „Die Bilanz des neugewählten ÖVP-Chefs Nehammer ist freilich eine grauenhafte: Ein nicht gewählter Kanzler, der als Innenminister komplett versagte, der in der Corona-Krise nichts anderes im Sinn hatte, als die Bevölkerung mit Lockdowns und Zwangsmaßnahmen zu drangsalieren, um dann schlussendlich Österreich außenpolitisch zur Lachnummer ganz Europas zu machen. Als Draufgabe steht unser Land mitten in der größten Inflation seit über 40 Jahren, ohne nur einem einzigen realistischen Ansatz der Bevölkerung zu helfen“, listete der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die Eigenschaften des Kanzlers auf, dessen Rede am ÖVP-Parteitag wieder an „Nachrichten in einfacher Sprache“ erinnerte.

An diesem Scheitern werde auch das neue Corporate Design der ÖVP mit „black to the roots“ nichts ändern. Dies sei wohl mehr oder weniger Nehammers einzige vorweisbare Leistung der letzten Jahre. „Wenn nun diese Partei mit rasant fallenden Umfragewerten davon spricht, mit der FPÖ keine Regierung mehr bilden zu möchten, wird sich am Ende des Tages herausstellen, dass sie als drittgereihte Partei gar nicht die Gelegenheit dazu finden wird können. Nebenbei laufen dem Kanzler die eigenen Minister im Sprint davon, die Regierungsumbildungen der letzten zwei Jahre sind mit zwei Händen nicht mehr abzuzählen“, so der FPÖ-Generalsekretär.

Es sei einfach ein emotionsloses Versagen, das hier seitens der ÖVP und der gesamten Bundesregierung an den Tag gelegt wird. „Die Glaubenslehre des tiefen Staates der Türkisen hat sich bis in den letzten Winkel der Schwarzen manifestiert und ist auch nicht mehr wegzubringen, zu sehr steckt Machtlüsternheit und Gier in den Knochen dieser Partei – auf Kosten unseres Landes und seiner Bevölkerung. Nicht umsonst gaben 38 Prozent der Befragten einer Kurier-OGM-Umfrage an, dass die ÖVP korrupter als alle andere Parteien sei“, führte Schnedlitz aus und weiter: „Als der Herrgott Talent regnen ließ, muss wohl Nehammer unter einem Schirm gestanden haben. Der einzige Ausweg aus dieser Spirale in den Abgrund sind nur Neuwahlen und ein Ausschluss der ÖVP mit Nehammer und Co. von jeglicher weiterer Regierungsverantwortung.“

Zum Wahlergebnis am Parteitag erklärte Schnedlitz: „Das Ergebnis kann wohl nur durch Mitleid zustande gekommen sein und weil die ÖVP auch weiß, dass ein schlechtes Ergebnis nur noch mehr Chaos in der ohnehin untergehenden Volkspartei ausgelöst hätte.“

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