SPÖ-Kucher: „Kurz hätte mit Sputnik die Gesundheit der ÖsterreicherInnen aufs Spiel gesetzt“ | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

SPÖ-Kucher: „Kurz hätte mit Sputnik die Gesundheit der ÖsterreicherInnen aufs Spiel gesetzt“

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Wien (OTS/SK) – Der SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher reagierte angesichts der aktuellen Enthüllungen, wonach Sputnik nur eine Handelsmarke und gar kein einheitliches Vakzin sei, fassungslos: „Der Bundeskanzler wollte sich in seinem Selbstzinszenierungswahn zur obersten österreichischen Zulassungsbehörde befördern und würde dabei in Kauf nehmen, den ÖsterreicherInnen was zu injizieren, wo man offenbar gar nicht weiß, was am Ende drin ist. Er hätte mit Sputnik die Gesundheit der ÖsterreicherInnen aufs Spiel gesetzt.“ Der Abgeordnete fordert, Sputnik V in Österreich nur dann zur Anwendung gelangen zu lassen, wenn die „deutlich berufenere und fähigere Behörde“ EMA eine solche Zulassung erteilen sollte. ****

Insgesamt ergäben eineinhalb Jahre Pandemie ein stringentes Bild:
„Immer wenn der Kanzler was verspricht oder angreift, geht’s schief. Von der versprochenen Durchimpfung der über 65-Jährigen und der LehrerInnen in Österreich ist wenig übriggeblieben. Im Gegenteil:
Wenn am 17. Mai die Schulen wieder zum Vollbetrieb zurückkehren, werden viele LehrerInnen noch nicht geschützt sein“, ärgert sich der Abgeordnete, der dabei an das pannenreiche Versagen der Bundesregierung in der Pandemiebekämpfung insgesamt erinnert, indem er abschließend resümiert: „Weil der Kanzler und sein Finanzminister beim Impfen einen Kostendeckel eingezogen haben, ist das einzige Licht, das Österreich präsentiert bekommen hat, das Schlusslicht.“ (Schluss) lk/sc

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