Team HC-Höbart: Warum stellte die Justiz die Ermittlungen gegen Islamisten rund um den Autobomben-Plan gegen HC Strache ein? | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Team HC-Höbart: Warum stellte die Justiz die Ermittlungen gegen Islamisten rund um den Autobomben-Plan gegen HC Strache ein?

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Wien (OTS) – Ein österreichisches Medium hat gestern über geleakte Kriminalpolizei-Akten (mit allen Einvernahmen sowie Bildmaterial) aufgedeckt, dass ein Islamist, der auch Kontakt zum islamistischen Wien-Attentäter Kujtim F. hatte, im Jahr 2018 den damaligen Vizekanzler Heinz-Christian Strache mit einer Autobombe töten wollte.

Trotz massiv belastender Zeugenaussagen und einem Waffenfund beim Verdächtigen wurde von der zuständigen Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt.

„Ein unglaublicher Vorgang und Skandal durch die Justiz, die sogar schon von einem Belastungszeugen klar aufgezeigte Attentatspläne dieses Islamisten unter den Tisch fallen haben lassen. Ein Islamist, der gegenüber dem Belastungszeugen die damalige gesamte VP-FP-Regierung von Gott bestrafen lassen und den damaligen Vizekanzler HC Strache mit einer Autobombe töten wollte, wurde also nicht weiter in die Zange genommen. Welche Folgen solche Nachlässigkeiten innerhalb unserer Justiz- und Sicherheitsbehörden haben können, hat ja das schreckliche Attentat Anfang November in Wien gezeigt. Der extremistische Islam hat mit voller Härte bekämpft zu werden, wenn jemand Attentatspläne gegen eine Regierung und im speziellen gegen einen Vizekanzler hegt, hat dieser sofort in Untersuchungshaft genommen und ermittelt zu werden. Diese fragwürdige Vorgangsweise rund um die Einstellung des Verfahrens durch die Justiz muss der Öffentlichkeit genau erklärt werden. Hier stinkt es aus meiner Sicht gewaltig, denn jeder Hendldieb wird in unserem Land offenbar härter verfolgt, als attentatswillige Islamisten. Interessant und aufklärungsbedürftig ist auch die Tatsache, warum der damalige Vizekanzler aus dem Innenministerium über den Verfassungsschutz nicht gewarnt und auch die Sicherheit rund um HC Strache nicht verstärkt wurde.“, so Generalsekretär Christian Höbart.

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