Südkorea und Großbritannien veranstalteten das 3. Smart City International Symposium virtuell und präsentierten Entwürfe für Resilienz in der Zeit nach COVID-19 | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Südkorea und Großbritannien veranstalteten das 3. Smart City International Symposium virtuell und präsentierten Entwürfe für Resilienz in der Zeit nach COVID-19

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Seoul, Südkorea (ots/PRNewswire) – Die Korea Land, Infrastructure and Transport Promotion Agency (KAIA) hat das dritte jährliche Smart City International Symposium mit dem Thema „Resilience in Smart Cities“ am 14. und 15. Oktober in Zusammenarbeit mit Großbritannien erfolgreich abgeschlossen.

Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde das Symposium in diesem Jahr live übertragen. Die zweitägige virtuelle Veranstaltung wurde von über 4.020 Zuschauern besucht, mit einem Höchstwert von 605 gleichzeitigen Zuschauern.

Das Symposium begann mit den Eröffnungsreden von Bong-soo Son, dem Präsidenten von KAIA, und Nam-chun Park, dem Bürgermeister von Incheon Metropolitan City. Simon Smith, der britische Botschafter in Südkorea, begrüßte die Teilnehmer mit einer Glückwunschrede.

Am ersten Tag des Symposiums hielt der Bürgermeister von Bristol, Marvin Rees, eine Grundsatzrede mit dem Thema „Connecting Bristol:
our Smart City Approach“, in der er die Vision und Technologien des Bristol Smart City Projekts erläuterte und Lehren aus den Erfahrungen teilte.

Beim anschließenden „Gesprächskonzert“, das von Sang-hoon Lee, dem Geschäftsführer von KAIA, koordiniert wurde, zog der Chefberater des koreanischen Smart City-Sonderausschusses Kab-sung Kim das Fazit:
„Die Zusammenarbeit zwischen Bürgern, privatem und öffentlichem Sektor ist das wichtigste Element von Smart Cities“.

Für den zweiten Tag des Symposiums waren vier Sitzungen mit Präsentationen und Diskussionen von Fachleuten und Akademikern angesetzt: Die Zeit nach-COVID-19, Digitale Gesundheitsversorgung, Daten und die Smart City und Intelligente Mobilität

Die Sitzung zum Thema „Die Zeit nach COVID-19“ wurde von Chief Director Dae-yeon Cho vom National Strategic Smart City Program von KAIA moderiert.

Mike Short, der wissenschaftliche Hauptberater des britischen Ministeriums für internationalen Handel, stellte vor, welche Schritte in Großbritannien im Bereich der digitalen Industrien nach COVID-19 vorgesehen sind, und Kumardev Chatterjee, der Gründer und CEO von Unmanned Life, erläuterte, inwiefern die 5G-Autonomie ein Dienst ist, der die Widerstandsfähigkeit intelligenter Städte erhöht. Hye-joo Kim, der Vizepräsident von KT, stellte die Rolle der IKT bei der Überwindung von COVID-19 vor, und Professor Jun-seok Hwang von der Seoul National University stellte koreanische Smart City Fallstudien als Innovationssystem vor.

Gastgeber dieser Veranstaltung waren das Ministerium für Land, Infrastruktur und Transport (MOLIT), das Ministerium für Wissenschaft und IKT (MSIT) und die Großstadt Incheon; die Organisation wird von der Korea Land, Infrastructure and Transport Promotion Agency (KAIA) und der Incheon Free Economic Zone Authority (IFEZ) übernommen und Sponsoren sind die Britischen Botschaft Seoul und das britische Ministerium für Internationalen Handel (DIT).

Alle vergangenen Sitzungen und Veranstaltungen sind über den Youtube-Kanal (www.youtube.com/c/KAIASmartcities) abrufbar.

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