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Heinisch-Hosek: Frauenarmut verhindern!

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Wien (OTS) – Frauen sind durch die Corona-Krise doppelt und dreifach belastet. Die Arbeitslosigkeit unter Frauen steigt. Die Armutsgefährdung, besonders von Alleinerziehenden, steigt. „Die Bundesregierung kümmert sich viel zu wenig um die Sorgen der Frauen. Es braucht gerade jetzt Maßnahmen, die wirksam sind“, so SPÖ-Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek heute am Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut. ****

„Alle unsere Vorschläge werden von der ÖVP und den Grünen ignoriert“, sagt die SPÖ-Frauensprecherin. Die SPÖ spricht sich für die Erhöhung des Arbeitslosengeldes auf 70 Prozent aus sowie für einen Mindestlohn von 1.700 Euro steuerfrei, weiters für eine verkürzte Vollzeit, damit Männer Stunden reduzieren und Frauen aufstocken können, sowie für Aus- und Weiterbildungsinitiativen und 50-Prozent der AMS-Mittel für Frauen.

Rasch müssen auch die Lücken in der Unterhaltssicherung geschlossen werden. Gerade in der kalten Jahreszeit ist es besonders schlimm, wenn sich die Familie die Heizkosten nicht mehr leisten kann. Heinisch-Hosek wiederholt ihren dringenden Appell an die Frauenministerin und die gesamte Bundesregierung: „Bitte arbeiten wir gemeinsam und verhindern, dass Frauen und Kinder in Österreich noch stärker in die Armut schlittern.“ (Schluss) wf

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