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FPÖ-Schalk: „Vorverlegung der Sperrstunde wäre Todesstoß für Gastronomie und Tourismus!“

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Graz (OTS) – Der Tourismus und die heimische Gastronomie sind von den verwirrenden und sich stetig ändernden Vorgaben der türkis-grünen Chaos-Regierung besonders betroffen. Neueste Absurdität ist die Vorverlegung der Sperrstunde. Die ÖVP regierten Bundesländer Salzburg, Vorarlberg und Tirol haben die von Bundeskanzler Sebastian Kurz geforderte Vorverlegung bereits umgesetzt. Der türkise Regierungschef verlangte zudem auch medienwirksam von den anderen Bundesländern, die bislang noch zögerten, die Umsetzung dieser wirtschaftsfeindlichen Maßnahme. Nun ließ der steirische ÖVP-Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer mit dem Vorschlag aufhorchen, die Sperrstunde bundesweit auf 23 Uhr festzulegen. „Die FPÖ spricht sich entschieden gegen diese Regelung aus. Die Landesregierung ist angehalten, eine vorverlegte Sperrstunde im Sinne des Tourismus und der Gastronomie mit aller Vehemenz abzulehnen. Ganze Wirtschaftszweige wurden durch den Verordnungs-Wirrwarr der türkis-grünen Chaos-Truppe in Wien an den Rand ihrer existenziellen Grenzen getrieben. Die nun vorgeschlagenen weiteren Einschränkungen würden den endgültigen Todesstoß bedeuten“, warnt FPÖ-Wirtschaftssprecher LAbg. Ewald Schalk.

Für die Freiheitlichen ist die Vorverlegung der Sperrstunde auf 23 Uhr ein wirtschaftspolitischer Irrsinn, der den ohnehin schon schwer gebeutelten Gastronomen erneut enormen Schaden zufügen würde. „Ich fordere Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer auf, sofort von der schwarzen Kahlschlagpolitik gegen die Gastronomie und den Tourismus Abstand zu nehmen. 50.000 Arbeitslose und 70.000 sich in Kurzarbeit befindliche Steirer müssen Warnung genug sein! Offensichtlich will die ÖVP einen schleichenden Lockdown für bestimmte Teile der Wirtschaft durch die Hintertür einführen. Anstatt Unterstützungspakete zu schnüren, entzieht die ÖVP der heimischen Gastronomie und dem Tourismus sukzessive ihre Geschäftsgrundlage. Diese wirtschaftspolitische Amokfahrt muss endlich gestoppt werden. Wir werden auf politischer Ebene vehementen Widerstand gegen die neuen ÖVP-Beschränkungen leisten“, so Ewald Schalk abschließend.

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