Digitalisierung als Rettungsanker – BMD zeigt wie es geht | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Digitalisierung als Rettungsanker – BMD zeigt wie es geht

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Steyr (OTS) – Gesamter Text sowie Foto auf
http://pressecenter.reichlundpartner.com/News.aspx?menueid=2340

Im Wirtschaftsjahr 2019/2020 konnte die international tätige BMD Systemhaus GesmbH ein ausgezeichnetes Ergebnis generieren. „Der Umsatz des Unternehmens lag im Geschäftsjahr 2019/2020 bei 61,3 Mio. Euro, was einen Anstieg von rund 7,5 Prozent gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2018/2019 entspricht“, erläutert Dr. Markus Knasmüller, Geschäftsführer von BMD seit Jänner 2020. „Trotz COVID-19-Krise blicken wir positiv in die Zukunft. Eine Basis für diese Einschätzung ist, dass immer mehr Unternehmen erkennen, dass der umfassende Einsatz betriebswirtschaftlicher Software klare Kostenreduktionen garantiert. Ein weiterer Treiber für BMD-Softwarelösung ist die Standortunabhängigkeit, beispielsweise im Homeoffice.“

Software- Handels-
Software Schulungen Wartung Technik waren Gesamtumsatz

WJ 19/20 14,5 15,7 24,7 4,6 1,8 61,3

WJ 18/19 13,2 15,6 22,8 3,8 1,6 57,1

Insgesamt vertrauen derzeit über 30.000 Unternehmen, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in A, CH, D, CZ, H, SK auf die Lösungen von BMD.

Ziele von BMD

Ein wesentliches Ziel von BMD ist der Ausbau der Marktführerschaft bei betriebswirtschaftlicher Software sowohl bei Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern als auch bei KMUs, erläutert Knasmüller: „Darüber hinaus soll mittelfristig das Effizienzpotential der elektronischen Rechnung den Kunden von BMD vermittelt werden.“

BMD Systemhaus auf Platz 2 der besten 300 Arbeitgeber in
Österreich

„Geht’s den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut, dann geht’s der BMD gut, verrät Knasmüller das Firmenmotto von BMD. Mittlerweile sind es über 550 Mitarbeiter/innen, die für und mit BMD arbeiten. Durchschnittlich wuchs das BMD-Team in den letzten drei Jahren um jährlich 25 Mitarbeiter/innen; der Frauenanteil beträgt knapp über 50 Prozent. Im März 2020 wurde der Markführer für hochwertige betriebswirtschaftliche Software im renommierten trend-Ranking für die besten österreichischen Arbeitgeber mit dem hervorragenden 2. Platz ausgezeichnet.

BMD forciert Marktauftritt in der Schweiz

Hatte man bisher in der Schweiz eine Minderheitsbeteiligung an der pebe AG, setzt das Unternehmen wieder verstärkt auf die eigene BMD-Marke und hat sich daher vom pebe-Anteil getrennt. pebe wird aber weiterhin BMD-Partner bleiben und zwar als Schweizer Vorortpartner. Als BMD möchte das Unternehmen nun auf dem Schweizer Markt verstärkt selbst präsent sein und zwar mit all dem, was das Software-Unternehmen auch in Österreich erfolgreich macht: Software, Seminarakademie, Info Day in Zürich und eine eigene Schweizer Cloud. So möchte BMD sein Profil auf dem Schweizer Markt schärfen. In diesem Zusammenhang wird auch ein neuer Standort bezogen. In der Schweiz ist BMD der führende Anbieter im Wirtschaftsprüfungsmarkt und bietet mit dem WP-Tool ein komplettes, sicheres und von EXPERTsuisse empfohlenes Expertentool für die Wirtschaftsprüfung.

Internationalisierung ausbauen

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Internationalisierung in den Ländern Schweiz, Deutschland, Tschechien, Ungarn und Slowakei. Die Herausforderung in diesen Ländern besteht darin, sowohl die unterschiedlichen Sprachen, als auch gesetzliche Voraussetzungen, wie z. B. bei der Umsatzsteuer, in der Softwareentwicklung zu implementieren.

Elektronische Rechnung hat sich im B2B noch nicht durchgesetzt

Als starkes Manko wertet Knasmüller den geringen Einsatz der elektronischen Rechnung zwischen den Unternehmen. „Offensichtlich hat es sich in vielen Unternehmen noch nicht herumgesprochen, dass eine E-Mail mit einem PDF- Anhang noch keine elektronische Rechnung ist. Ein Missverständnis, das vielen Unternehmen allerhand Zeit und Ressourcen kostet, denn mit einer wirklichen elektronischen Rechnung auf Basis von NTCS lassen sich viele Handgriffe, wie beispielsweise das Abtippen, ersparen – was letztlich auch Fehler vermeidet.“ Knasmüller schätzt, dass die Rechnungslegung und Verarbeitung mit NTCS eine Kosteneinsparung von rund 40 Prozent ermöglicht – bei voller Kontrolle durch die Buchhaltung. „Auch wenn die Politik und Interessenvertretungen derzeit viele andere Sorgen haben, eine Unterstützung bei der elektronischen Rechnung wäre zur Stärkung des österreichischen Wirtschaftsstandortes schon längst angebracht gewesen“, meint Knasmüller, räumt jedoch ein: „Sicherlich wird die derzeitige Corona-Krise nicht dazu führen, dass es in diesem Bereich mittelfristig zu gesetzlichen Anpassungen kommt.“

Ausbau der Webinare in der Corona-Krise

„Wir stellen bspw. bei den Unternehmensanfragen in Sachen Rechnungswesen in den letzten Wochen einen klaren Anstieg von 35 Prozent fest“, erläutert Knasmüller „Viele Unternehmen erkennen, dass Digitalisierung im Rechnungswesen eindeutige Vorteile im Wettbewerb gerade in Krisenzeiten schafft. BMD unterstützt verstärkt die Unternehmen bei diesem Change-Prozess durch ein breites Weiterbildungsangebot, u.a. durch den Ausbau des Angebots von Webinaren. Im Vergleich zu 2019 finden in diesem Jahr um 76 Prozent mehr Webinare über Rechnungswesen in der BMD Weiterbildungsakademie statt. Besonders Miete – Mietkauf – Software wird von den Unternehmen häufig erworben.“

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