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Einigung bei Gehaltsverhandlungen

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Wien (OTS) – Die Gehaltsverhandlungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Österreichischen Post AG sind erfolgreich abgeschlossen.

Unternehmensführung und Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF) einigten sich nach mehreren Verhandlungsrunden auf eine Erhöhung für Kollektivvertragsgehälter, Beamtenbezüge und Sondervertragsgehälter um 1,56 Prozent, sowie die Gehälter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dem Kollektivvertrag-neu (KV-neu) aus 2009 unterliegen, um ebenfalls 1,56 Prozent allerdings mit einem Sockelbetrag in der Höhe von 33,- Euro, beginnend mit 1. Juli 2020. Dies entspricht einer Erhöhung bis zu 2,08 Prozent.

Eventuelle Nebengebühren und Zulagen werden um 1,56 Prozent erhöht.

Zudem wird mit 1. Juli 2020 das Nachtdienstgeld für Mitarbeiter KV-neu von derzeit 1,58 Euro auf 1,70 Euro pro Stunde erhöht und es erfolgt eine Anhebung der Lehrlingsentschädigung um 1,56 Prozent.

Diese Erhöhungen gelten vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates der Österreichischen Post AG und des GPF-Bundesvorstandes bis zum 30. Juni 2021.

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