ORF III am Pfingstwochenende: „Musikalische Grüße von den Barocktagen Stift Melk“, Sepp-Forcher-Schwerpunkt, „Österreich II“ | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

ORF III am Pfingstwochenende: „Musikalische Grüße von den Barocktagen Stift Melk“, Sepp-Forcher-Schwerpunkt, „Österreich II“

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Wien (OTS) – Am Samstag, dem 30. Mai 2020, widmet sich ORF III Kultur und Information der jüngeren Zeitgeschichte Österreichs, am Pfingstsonntag, dem 31. Mai, präsentiert „Erlebnis Bühne“ besondere Klänge der Barockmusik: am Vormittag „ Von den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik: Didone Abbandonata“, im Hauptabend die Premiere des neuen Konzertfilms „Musikalische Grüße von den Barocktagen Stift Melk“ mit Startenor Michael Schade. Am Pfingstmontag, dem 1. Juni, steht Publikumsliebling Sepp Forcher im Mittelpunkt eines vierteiligen „ORF III Themenmontag“ u. a. mit der zweiteiligen Doku „Durchs Land mit Sepp Forcher“ sowie im neuen Porträt „Sepp Forcher – Mein Leben“.

Samstag, 30. Mai

Am Samstag zeigt ORF III die erste von drei „DialogForum“-Ausgaben unter dem Motto „Was wir lernen – Corona und die Folgen“ (9.00 Uhr). Im Rahmen der ersten Sendung stehen zwei Diskussionsrunden auf dem Programm: Zum Thema Information diskutieren Alexander Wrabetz (ORF-Generaldirektor), Ingrid Brodnig (Journalistin und Autorin) sowie Annamária Tóth („Re:think Alliances“) am Podium. Über Bildung sprechen Bernhard Heinzlmaier (Institut für Jugendkulturfoschung), Günther Mayr (ORF, Leiter Aktueller Dienst/Wissenschaft) und Susanne Hofer (Vorsitzende der österreichischen Gewerkschaftsjugend). Die „zeit.geschichte“-Leiste präsentiert im Hauptabend zwei Filme der epochalen Dokumentarreihe „Österreich II“ von Hugo Portisch und Sepp Riff, beginnend mit Folge 13 „Was tun mit Österreich?“ (20.15 Uhr), die im Jahr 1946 ansetzt, gefolgt von „Der Rest war Österreich“ (21.45 Uhr). In einer neuen Ausgabe „Kabarett im Turm“ spielt Christof Spörk sein Programm „Kuba“ (23.20 Uhr), bevor „The Schick Sisters“ (0.25 Uhr) – bisher bekannt als „Dornrosen“ – in einer Aufzeichnung aus dem Jänner diesen Jahres im ORF RadioKulturhaus mit berührenden Texten und Melodien auftreten.

Pfingstsonntag, 31. Mai

„Cultus – Der Feiertag im Kirchenjahr“ befasst sich um 8.35 Uhr mit Pfingsten und erklärt, was an diesen Tagen genau gefeiert wird. Die „Erlebnis Bühne Matinee“ (8.45 Uhr) zeigt danach „Von den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik“ „Didone Abbandonata“, ein Opern-Libretto in drei Akten von Pietro Metastasio. Starregisseur Jürgen Flimm und Barockmusikexperte Alessandro De Marchi verhelfen diesem zu Unrecht vergessenen Werk zu neuem Leben.

„Aber bitte mit Schlager!“ heißt es ab 12.15 Uhr mit insgesamt vier Filmproduktionen: So stehen die Komödie „Siebzehn Jahr – Blondes Haar“ (12.15 Uhr) mit Joachim Fuchsberger, der deutsche Revuefilm „Die Beine von Dolores“ (13.50 Uhr), die aus dem Jahr 1959 stammende Komödie „Salem Aleikum“ (15.35 Uhr) mit Peter Alexander und „Alle lieben Peter“ (17.05 Uhr) mit Publikumsliebling Peter Kraus auf dem Programm.

Im Hauptabend schicken Startenor Michael Schade und Freunde „Musikalische Grüße von den Barocktagen Stift Melk“ (20.15 Uhr). Unter dem Motto „Alles vermag die Liebe“ pilgert der Künstler und Barocktage-Intendant in der Neuproduktion gemeinsam mit einigen Musikerinnen und Musikern durch die Wachau, die heuer ihr 20-jähriges Jubiläum als Weltkulturerbe feiert, in das ungewöhnlicherweise fast menschenleere Benediktinerstift Melk. Unter der musikalischen Leitung von Stefan Gottfried erklingen u. a. barocke Lieder und Instrumentalwerke von John Dowland und Henry Purcell. Als Kontrast zu den Renaissance- und Barockwerken stehen außerdem auf Schloss Pielach moderne Adaptionen englischer Lautenlieder auf dem Programm. Lena Kuchling und Georg Buxhofer führen dieses Repertoire sanft in einen zeitlosen Jazz über, während Agnes Palmisano und ihr Trio musikalisch fantasieren, wie wohl ein wienerischer Dowland geklungen hätte.

Pfingstmontag, 1. Juni

In der „Feier.Stunde“ (10.00 Uhr) lädt diesmal u. a. die koptisch-orthodoxe Kirche in ihr St.-Antonius-Kloster, das im niederösterreichischen Schloss Obersiebenbrunn untergebracht ist.

Publikumsliebling und ORF-Ikone Sepp Forcher steht im Hauptabend im Mittelpunkt eines vierteiligen Schwerpunkts. Den Auftakt macht die zweiteilige Dokumentation „Durchs Land mit Sepp Forcher“ (20.15 Uhr) von Norman und Jonathan Vaughan. Im ersten Teil begibt sich Forcher vom Ötztal über Kötschach-Mauthen und das Maltatal nach Grünau im Almtal. In Teil zwei (21.05 Uhr) führt der Präsentator durch das Mühlviertel. Dabei besticht er mit seinem Wissen über das ländliche Österreich und bekundet ein weiteres Mal seine Nähe zur Bevölkerung. Um 21.55 Uhr präsentiert ORF III das von Bianca Braun neu gestaltete Porträt „Sepp Forcher – Mein Leben“. Darin kommen neben Forcher selbst auch Weggefährtinnen und Weggefährten zu Wort. Zum Abschluss zeigt ORF III Sepp Forcher zu Gast in der ORF-III-Gesprächsreihe „André Hellers Menschenkinder“ (22.45 Uhr).

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