Ein Apfel mehr im Monat – Genießen und die heimische Landwirtschaft stärken | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Ein Apfel mehr im Monat – Genießen und die heimische Landwirtschaft stärken

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St. Ruprecht/Raab (OTS) – „Würde jede und jeder von uns nur einen Apfel im Monat mehr essen, würde das die heimische Landwirtschaft spürbar stärken“, sagt Eveline Wild, Fernsehköchin und mehrfach ausgezeichnete Patissière. Seit dem Vorjahr unterstützt sie die Initiative der steirischen evelina Apfelbauern, um dem rückläufigen Apfelkonsum entgegenzuwirken, der zurzeit bei etwa 17 kg pro Person liegt. Ein Apfel im Monat mehr, würde ein Plus von ca. 2 kg pro Person und Jahr bedeuten.

Zum anderen lenkt Eveline Wild die Aufmerksamkeit auf hochwertige Genussmittel, die keine langen Transportwege brauchen. „Ich will Lust machen, etwas, das man zu kennen glaubt, neu zu entdecken.“ Mit den Tipps, die sie in Backkursen, bei zahlreichen Veranstaltungen und online über Ernährung weitergibt, will sie Menschen motivieren, „die eigenen Sinne zu nutzen und wieder zu spüren, was ihnen selbst guttut.“

evelina – aromatische Apfelschönheit

Der Apfel, der im Mittelpunkt der Initiative steht, heißt evelina, eine relativ junge Züchtung aus dem aromatischen Pinova. Sein Charakteristikum ist ein knalliges Rot, das sich bei manchen Früchten mit Goldgelb mischt. Unter der knackigen Schale verbergen sich die inneren Werte von evelina: ein frischer, waldiger Duft als Vorbote der delikaten Aromen, die sich nach dem herzhaften Biss in den Apfel offenbaren.

Allround-Talent für Feinschmecker

„Der Apfel hat genug Süße und zugleich jene feine Säure, die für die Balance gelungener Gerichte so wesentlich ist“, sagt Eveline Wild „Aber auch wegen ihrer Konsistenz eignen sich die Äpfel wunderbar für feine Desserts oder den perfekten Strudel und zugleich für pikante Variationen wie Apfelkren oder Chutney. Ein Allround-Talent!“

Steirischer Genuss für den heimischen Markt

Vor etwa zehn Jahren wurde die Apfelsorte von ausgewählten Obstbaubetrieben zum ersten Mal angepflanzt. Spätfrost, Hagel und andere Wetterkapriolen haben es den jungen Bäumen und den Landwirten anfangs nicht leicht gemacht. Erst der Sommer 2018 brachte den richtigen Mix aus Sonne und Regen.

2019 mussten die heimischen Obstbauern wieder Ernteeinbußen hinnehmen: rund 184.300 Tonnen Äpfel bedeutet wiederum einen Rückgang um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

evelina erwies sich dabei als Apfelsorte, die mit den klimatischen Veränderungen noch am besten zurechtkam. Im Vorjahr erwirtschafteten die 112 evelina-Obstbaubetriebe auf einer Fläche von etwa 190 ha rund 8.800 Tonnen der saftigen roten Äpfel, die ausschließlich für den heimischen Markt bestimmt sind. Erhältlich sind evelina Äpfel mittlerweile österreichweit im gut sortierten Obstregal.

evelina Gewinnspiel

Das Gewinnspiel ist Teil einer Kampagne – im Auftrag der AFG, der Austrian Fruit Group und der steirischen evelina Apfelbauern –, die am POS, bei Veranstaltungen, auf Plakaten und in den Social Media Lust auf den aromatischen Apfel macht. Den Gewinn-Code, mit dem man evelina.at am Gewinnspiel teilnehmen kann, findet man bis Ende Februar in jeder evelina Apfel-Packung im gut sortierten Obstregal bei BILLA, HOFER, LIDL, METRO und MERKUR in Österreich.

Als Preise winken zehn Backkurse mit Eveline Wild sowie jeweils eine Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel „Der WILDe Eder“ in St. Kathrein am Offenegg, das von Eveline Wild und Haubenkoch Stefan Eder geführt wird. Die Verlosung findet im März statt.

Weitere Infos über evelina Apfel und die Teilnahme am
Gewinnspiel

[www.evelina.at] (http://www.evelina.at/)

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