SPÖ Mariahilf irritiert über Verzögerungstaktik beim BürgerInnenbeteiligungsverfahrung | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

SPÖ Mariahilf irritiert über Verzögerungstaktik beim BürgerInnenbeteiligungsverfahrung

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Wien (OTS/SPW) – Bei der gestrigen Bezirksvertretungssitzung am Donnerstag, den 12. Dezember 2019, wurde der Antrag der SPÖ Mariahilf auf Potenzialanalyse für die Umgestaltung der Gumpendorfer Straße mehrheitlich blockiert. „Damit zeigen die Oppositionsparteien im Bezirksparlament ihr wahres Gesicht als Blockierer. Mehr Mut sieht anders aus! Leider haben die Grünen mit ihrem Abstimmungsverhalten gezeigt, dass der gepredigte Mut nur ein Lippenbekenntnis ist“, betont Sandro Beer, Vorsitzender der Bezirksentwicklungs- und Mobilitätskommission. ****

Die Gumpendorfer Straße ist eine der wichtigsten Verbindungen durch den Bezirk. Sie ist 2,4 km lang und zeigt sich als lebendiger urbaner Lebensraum. Rund um die Gumpendorfer Straße hat sich in den letzten Jahren vieles getan. Die geforderte Potenzialanalyse und eine Verkehrsuntersuchung sind unumgänglich, um ein umfangreiches Beiteiligungsverfahren für die Umgestaltung zu starten. Der richtige Zeitpunkt dafür ist jetzt!

„Die Erhebung der Möglichkeiten ist die wichtigste Grundlage für einen qualitativen Beteiligungsprozess. Mit der Verhinderung der Potenzialanalyse wurde der erfolgreiche gemeinsame Weg der konstruktiven Zusammenarbeit in Richtung frühzeitigem Wahlkampfgeplänkel verlassen“, so die stellvertretende Klubvorsitzende der SPÖ Mariahilf Julia Lessacher.

„Klar ist, dass durch die Verzögerung der Start der Beteiligung im kommenden Jahr nur schwer möglich sein wird, bzw. gar nicht beginnen kann“, bedauert Sandro Beer. „Es ist völlig unverständlich, warum die Erhebung der Rahmenbedingungen verhindert werden sollen. Es sei denn, es wird befürchtet, dass sich die schon vorgestellten Ideen der Opposition zur zukünftigen Gumpendorfer Straße in Wirklichkeit nicht realisieren lassen.“

Die SPÖ Mariahilf steht für eine ehrliche Bezirksentwicklung, die sich an der Machbarkeit und den Bedürfnisse der Mariahilferinnen und Mariahilfern orientiert. „Für uns steht der Dialog mit den Menschen im Mittelpunkt!“, so Julia Lessacher abschließend. (Schluss)

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