National Geographic: Dominica ist auf dem besten Weg, die erste klimaresistente Nation der Welt zu werden | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

National Geographic: Dominica ist auf dem besten Weg, die erste klimaresistente Nation der Welt zu werden

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London (ots/PRNewswire) – Das Commonwealth von Dominica macht wieder Schlagzeilen für seine herausragenden Schritte gegen den Klimawandel. Diesmal lobte National Geographic die kleine karibische Insel für ihre gute Erholung nach „Maria“, dem Hurrikan der Kategorie 5 im Jahr 2017, und für ihr „ehrgeiziges Ziel, sich vollständig an den Klimawandel anzupassen“. Der Artikel, verfasst von Sarah Gibbens, spricht von dem anhaltenden Trauma, das die Menschen auf Dominica durchlebt haben, und vor allem davon, wie die Insel wieder Tritt fasste, mit einem inspirierenden Plan, „die erste klimaresistente Nation der Welt“ zu werden, wie von Premierminister Roosevelt Skerrit versprochen.

Zunächst schätzten Experten, dass es mindestens drei Jahre dauern würde, bis sich Dominica von Maria erholt hat. Nur zwei Jahre später stellt National Geographic jedoch fest, dass Dominikas Wirtschaft wächst und sich diversifiziert, der Ökotourismus nimmt zu, ein neues modernes Krankenhaus wurde eröffnet, Hunderte von neuen, hurrikansicheren Häusern wurden an Dominikaner übergeben und viele weitere werden hinzukommen.

„Einheitliche Bauvorschriften, vielfältige Agrarprodukte, neue Geothermieanlagen, verbesserte Gesundheitseinrichtungen, zuverlässige Verkehrsinfrastruktur zu Land und zu Wasser“, zitiert der Autor einige der Aufgaben, mit denen die neue Climate Resilience Execution Agency of Dominica (CREAD) beauftragt ist.

Entscheidend für die Kapitalbeschaffung für den Wiederaufbau und die Modernisierung fast aller Aspekte des Lebens in Dominica ist das Programm Citizenship by Investment (CBI) des Landes, das als das angesehenste der Welt gilt. Dies ist eine gesetzgeberische Initiative, die es sorgfältig ausgewählten Investoren ermöglicht, von Dominica die zweite Staatsbürgerschaft zu erhalten, im Austausch für einen Beitrag zu einem staatlichen Fonds, der dann sozioökonomische Initiativen unterstützt, oder für eine Investition in ein vorab ausgewähltes luxuriöses ökotouristisches Resort, das wiederum gut situierte Kunden anzieht. Premier Skerrit beschreibt CBI oft als „Rettungsanker“ in Dominicas unmittelbarer Erholung nach Maria.

So wurden beispielsweise vielen vom Hurrikan geschädigten Gemeinden kostenlose moderne Häuser angeboten, die in sichereren Gebieten neu gebaut wurden und einem Standard entsprechen, der den härtesten Wetterkatastrophen standhält, wobei ausschließlich CBI-Mittel verwendet wurden. Darüber hinaus wuchs nach dem Hurrikan ein viel stärkeres Gemeinschaftsgefühl unter lokalen Unternehmen, CBI-Hoteliers, Bewohnern, Behörden und sogar Freiwilligen, als sie sich zusammenschlossen, um Straßen, Flüsse, Häuser und Regenwälder von Schutt zu befreien und die Insel heilen zu lassen.

Anfang dieses Monats veröffentlichte das PWM Magazine der Financial Times einen Dokumentarfilm, der sich speziell mit der Art und Weise beschäftigt, wie CBI Dominica transformiert hat und warum es ein guter Zeitpunkt ist, in die „Naturinsel der Karibik zu investieren.

Foto:
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