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Korosec zu Primärversorgungszentren: Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück

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Wien (OTS) – Das drohende Ende des Primärversorgungszentrums in der Donaustadt zeigt für die Gesundheitssprecherin der neuen Volkspartei Wien, Ingrid Korosec, die Notwendigkeit des drängenden Ausbaus dieser Zentren. „Es braucht einen nachhaltigen Aufbau und Entwicklung von Primärversorgungseinheiten in Wien. Die Umsetzung bringt den Wiener Patientinnen und Patienten zahlreiche Vorteile und führt insbesondere zu einer Entlastung der Spitäler und Ambulanzen, die dringend notwendig ist“, so Korosec.

Erfreulich ist für Korosec die Eröffnung des Primärversorgungszentrums in Meidling. Die drohende Schließung in der Donaustadt und der allgemein schleppende Ausbau in Wien generell zeigen allerdings deutlich die Notwendigkeit für die Stadt Wien auf, Druck beim weiteren Ausbau dieser Zentren aufzubauen: „Alleine in Wien sollen laut Stadtrat Hacker in den nächsten Jahren 36 Primärversorgungseinheiten entstehen, aber der schleppende Aufbau ist besorgniserregend. Dieses Ziel muss jedenfalls mit Hochdruck weiterverfolgt werden und es braucht insbesondere einen nachhaltigen Aufbau der Zentren und Netzwerke. Nur so kann für die Wienerinnen und Wiener eine optimale Gesundheitsversorgung sichergestellt werden“, so Korosec abschließend.

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