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Das neue mobile Dreamteam: Grünes Kreuz und hallermobil

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Wien, 15.04.2019. (OTS) – Anfang April ist die viel diskutierte Novelle des Wiener Rettungs- und Krankentransportgesetzes in Kraft getreten. Den Wienerinnen und Wienern soll mit dem vermehrten Einsatz von Blaulichtorganisationen der bestmögliche Personentransport geboten werden, so die Intention der Stadt Wien.
Um die künftigen Aufgaben optimal bewältigen zu können, haben sich Franz Josef Tucek, Geschäftsführer der dem Wiener Roten Kreuz zugehörigen Blaulichtorganisation „Grünes Kreuz“, und Benjamin Haller, Juniorchef des Fahrtendienstunternehmens „hallermobil“, auf eine in Österreich einzigartige Kooperation verständigt. „Die Entscheidung, unseren Rettungsdienst mit dem Fahrtendienst hallermobil zu vernetzen, war eine logische, die auf die aktuellen Entwicklungen des Rettungs- und Krankentransportwesens in Wien basiert. Jetzt können wir uns den großen Herausforderungen, die aufgrund der Novelle auf uns zukommen, gemeinsam mit einem der größten Kompetenzträger aus dem Fahrtendienstgewerbe optimal stellen“, sagt Franz Josef Tucek.

Benjamin Haller sieht mit dem Schulterschluss der beiden Spezialisten eine große Zukunft, mit völlig neuen Möglichkeiten für alle Beteiligten – vor allem für die PatientInnen: „Zu meiner großen Freude konnten wir nach intensiven Verhandlungen unsere Kooperation in relativ kurzer Zeit zu einem positiven Abschluss bringen. Gemeinsam gewährleisten wir den Wienerinnen und Wienern, die auf einen besonderen Personentransport angewiesen sind, die bestmögliche Mobilität mit größter Sicherheit, Kompetenz und Verlässlichkeit.“ Beide sind überzeugt, dass durch diese Kooperation unnötig lange Wartezeiten vermieden, die Effizienz gesteigert und besondere Qualität garantiert werden.

Die benötigten Personentransporte können – je nach Beförderungsart – entweder direkt beim „Grünen Kreuz“ und bei „hallermobil“ geordert werden. Transporte mit SanitäterInnen, welche zentral bei der Leitstelle „Fahrtendienstzentrale“ angefragt werden, werden automatisch an das „Grüne Kreuz“ weitergeleitet. Das „Grüne Kreuz“ nimmt diese Transporte auf und führt sie durch. Sollte definitiv keine medizinische Betreuung während der Fahrt notwendig sein, übernehmen je nach gebietsbezogener Zuständigkeit jene ExpertInnen der Fahrtendienste, die – wie schon bisher – als Partner bei der Leitstelle „Fahrtendienstzentrale“ fungieren.

Die zentralen Kompetenzen der neuen Partnerschaft vom „Grünen Kreuz“ und von „hallermobil“ sollen künftig zur Vereinfachung für alle KundInnen und PatientInnen in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und der Stadt Wien weiter ausgebaut werden, wünschen sich beide Organisationen. Beide Partner sind überzeugt, dass in diesem Bereich des Gesundheitswesens noch viel Innovationspotenzial brach liegt. Durch die Weiterentwicklung stehen völlig neue Möglichkeiten offen, die den Menschen zugutekommen werden.

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