„Heimat Fremde Heimat“ über die Nacht des interkulturellen Dialogs und Liebe in verschiedenen Kulturen | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

„Heimat Fremde Heimat“ über die Nacht des interkulturellen Dialogs und Liebe in verschiedenen Kulturen

0 29

Wien (OTS) – Silvana Meixner präsentiert im ORF-Magazin „Heimat Fremde Heimat“ am Sonntag, dem 16. September 2018, um 13.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Nacht des interkulturellen Dialogs

Zum zweiten Mal fand vergangenes Wochenende in Wien die sogenannte „Lange Nacht des interkulturellen Dialogs“ statt. Organisiert durch eine neue NGO – der Internationalen Organisation für kulturelle Diversität, ICDO. Vorwiegend junge Migrantinnen und Migranten haben diese Initiative gegründet, um den Beitrag von Menschen mit nicht deutscher Muttersprache für die österreichische Gesellschaft hervorzuheben. Dalibor Hýsek war bei der Veranstaltung am Samstag im Rathaus dabei und sprach u. a. mit der Präsidentin des ICDO, Josipa Palac.

Liebe in verschiedenen Kulturen

Das Kunstprojekt „Salam Hawara“ beschäftigte sich mit dem Thema wahre Liebe. Eine Gruppe von professionellen Theatermachern arbeitete gemeinsam mit Theaterinteressierten in der Brunnenpassage im 16. Wiener Gemeindebezirk, um berühmte Liebesgeschichten theatralisch umzusetzen. Als Grundlage haben Texte von „Orpheus und Eurydike“ aus der Zeit der Antike sowie die tausend Jahre alte orientalische Geschichte „Layla und Majnun“ gedient. Mehmet Akbal hat sich das Theaterstück angesehen und mit Darstellern über die wahre Liebe in unserer Zeit gesprochen.

„Blickwinkel“ – Comics für mehr Empathie in der Gesellschaft

Seit eineinhalb Jahren bilden sie das „Blickwinkel“-Team, das mit Comics zu mehr Empathie im Umgang mit unseren Mitmenschen anregen will. Es sind die Geschichten und Schicksale einzelner Menschen, auf die die Autorinnen Anna Achleitner, Valerie Bruckbög und Kathrin Kaisinger ihren Blick richten. Vor kurzem ist ihr erstes Comic-Buch erschienen. Darin wird u. a. die Geschichte des palästinensisch-syrischen Pianisten Aeham Ahmad erzählt, der im Flüchtlingslager Jarmuk im Süden von Damaskus auf der Straße Klavier spielte. Bis er zur Flucht gezwungen wurde. Ein Bericht von Tatjana Koren.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. ORF

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.