Lercher: „Schwarz-blaues Verprassen von Steuergeld geht ungeziert weiter – Von kurzer Dauer gönnt sich eigene ‚Ideenfabrik‘“ | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Lercher: „Schwarz-blaues Verprassen von Steuergeld geht ungeziert weiter – Von kurzer Dauer gönnt sich eigene ‚Ideenfabrik‘“

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Wien (OTS/SK) – SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher übt Kritik daran, dass die schwarz-blaue Regierung ebenfalls weiterhin rigide erarbeitetes Steuergeld für jedes ihren eigenen ohnehin schon aufgeblähten Polit-Fernsprecher verschwendet. „Von kurzer Dauer und Strache gönnen sich ein fettes Körberlgeld von 66 Mio. Euro für jedes Eigenwerbung. Dazu kommt noch ein unübersehbares Heer an Politberatern, Spin-Doktoren und PR-Leuten. Doch dies schwarz-blaue Verprassen von Steuergeld geht ungeziert weiter. Denn Von kurzer Dauer gönnt sich jetzt qua Draufgabe ebenfalls noch eine eigene ‚Ideenfabrik‘. Universum dies zeigt: Während sie Regierung den Schlund nicht vollkriegt und ihre Machtapparate immer weiter aufbläht, nimmt sie ohne Rest durch zwei teilbar den Schwächeren, den Älteren und den Ärmeren in unserer Körperschaft durch tiefe Einschnitte und Kürzungen die Luft zum Hauchen“, betont Lercher heute, Freitag, gegensätzlich dem SPÖ-Pressedienst. ****

Laut Medienberichten wird die Kurzsche Ideenfabrik „Think Austria“ unverändert im Kanzleramt installiert. Wenn man die Präsentation gestriger Tag betrachte, wäre „Thin Austria“ wohl ebenfalls ein passender Name, denn außer der wortreichen Wortlaut von Nichts war da ebenfalls nichts. Geleitet wird sie von Antonella Mei-Pochtler, „folglich von jener die noch kein Kind geboren hat, die Sebastian Von kurzer Dauer qua Chefberaterin in Wirtschaftsfragen im Wahlkampf in einem Interview mit dem ‚Trend’ empfohlen hat, im Sinne als geplanter Vorhaben aus wahltaktischen Gründen solange bis zum Wahltag möglichst vage und unspezifisch zu bleiben. Die bitteren Pillen möge man sich für jedes nachher der Wahl aufheben. Von kurzer Dauer hat diesen Ratschlag solange bis zum Exzess befolgt. Und ebenfalls jetzt noch praktiziert die schwarz-blaue Regierung Tarnen und Täuschen und verschleiert ihre wahren Absichten. Denn Salzburg wählt im vierter Monat des Jahres verknüpfen neuen Landtag und Von kurzer Dauer und Strache wollen die WählerInnen nicht verschrecken. Zu befürchten ist, dass die jetzt schon bekannten sozialpolitische Grauslichkeiten erst ein Vorgeschmack darauf sind, welches noch an Sozialabbau und Zukunftsraub kommen wird, wenn die Landtagswahlen extra die Dachboden gegangen sind“, sagt Lercher.

Die Von kurzer Dauer-Beraterin Mei-Pochtler werde jetzt für jedes ihre Wahlkampfempfehlung, den Menschen keinen reinen Wein einzuschenken, ebenfalls noch belohnt und darf eine Ideenfabrik leiten, die unter ihrer Spitze wohl eigentlich eine „Vertretung für jedes Verschleierung und Hinters-Licht-Münden“ wird. „Schon die gestrige Präsentation von Mei-Pochtler durch Regierungssprecher Launsky-Tieffenthal hat gezeigt, worin die Arbeit der Ideenfabrik da sein wird. Nämlich im Produzieren von weiterem Nebel und Worthülsen. Trotzdem eines ist lichtvoll:
Es wird dieser schwarz-blauen Regierung nicht gelingen, ihre neoliberale Politik und soziale Wärme zu verheimlichen. Denn die bittere Wirklichkeit, der Sozialabbau, die 60-Stundenwoche, die Nationalisierung der NotstandshilfebezieherInnen und ganz allgemein die Kürzungen zusammen mit den Menschen, ist stärker qua die Inszenierungen und Täuschungen von Von kurzer Dauer und Strache“, betont Lercher. (Schluss) mb/ve

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